Die Plakate hängen! Ariane Fäscher ist unsere Kandidatin für den Bundestag!

Die Plakate hängen! Ariane Fäscher ist unsere Kandidatin für den Bundestag!

Steven Roltsch (OV Gransee-Fürstenberg) und Tony Sieg (OV Liebenwalde-Löwenberger Land)

Am vergangenen Wochenende schwirrten die Genossinnen und Genossen im gesamten Landkreis Oberhavel aus. Um Plakate unserer Bundestagskandidatin Ariane Fäscher aufzuhängen. 

Unterstützung hat das Team Gransee-Fürstenberg der SPD Ortsverein Gransee-Fürstenberg vom SPD Ortsvereinsvorsitzende Tony Sieg.
Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Steven Roltsch und der Kassiererin Doreen Sorger hangen die drei Sozialdemokraten insgesamt 171 Plakate in 22 Orten und in 12 Stunden auf. Natürlich blieb der Spaß dabei auch nicht auf der Strecke. 
Vielen Dank an Tony Sieg und dem anderen PlakatierTeam mit Steffen Bartels, Annemarie Wolf und Christopher Gordjy das in Fürstenberg und Ortsteilen für diesen erfolgreichen Tag gesorgt hat. 
 

Jetzt geht der Wahlkampf los. Wir sind bereit

Ariane Fäscher SPD _ Bewerberin für die Bundestagswahl 2021

Vielen Dank, liebe Ariane Fäscher SPD _ Bewerberin zur Bundestagswahl 2021, dass du bei uns in Gransee warst. Das war nämlich für dich nicht einfach nur ein Wahlkampftermin, den du "abklapperst". Du hast dir für die Gespräche richtig Zeit genommen, vor allem zugehört und interessiert nachgefragt. So eine Politikerin braucht unsere Region im Bundestag!

Ariane Fäscher SPD _ Bewerberin für die Bundestagswahl 2021


Gestern war ich in Gransee und habe das Gespräch mit Einzelhändler*innen gesucht, um zu erfahren was nach der Pandemie bewegt. Über drei Dinge waren sich alle einig:

1. Der Corona-Regel-Dschungel schadet aufgrund seiner Intransparenz dem Geschäft. Händler*innen und Kund*innen blicken nicht mehr durch, was gerade gilt und sind verunsichert. Also müssen wir uns um mehr Verständlichkeit und gleiche Regeln in allen Bundesländern, zumindest aber in der Hauptstadtregion, bemühen.

2. Es mangelt an Nachwuchs fürs Handwerk. Sowohl Auszubildende als auch Ausbilder*innen sind unzufrieden mit den Rahmenumständen: die Politik muss aktiver und attraktiver mitgestalten!

3. Selbstständige wurden/werden nicht genug aufgefangen durch die Coronahilfen des Bundes und mussten an ihr Eingemachtes - das müssen wir besser machen, denn wer lebendige Innenstädte möchte, muss diese entsprechend unterstützen!

Danke an die SPD Gransee für die Führung, die Begehung der neuen Kita und die Möglichkeiten zum Gespräch. Ich freue mich auf die nächste Runde in Gransee. Dort anzukommen ist wie ein bisschen Urlaub von der Vorstadt!

Bild/Text: Ariane Fäscher

Wir brauchen eine neue Ostpolitik von Matthias Platzeck – Eine Buchvorstellung

Wir brauchen eine neue Ostpolitik“ – dafür plädiert Matthias Platzeck in seinem neuen Buch. Denn mehr als 40 Jahre nach dem Beginn der Ostpolitik von Willy Brandt und Egon Bahr und 30 Jahre nach dem Fall der Mauer, stehen sich heute Ost und West wieder in Konfrontation gegenüber. Ein neuer Rüstungswettlauf hat begonnen, der den mühsam aufgebauten Frieden in Europa, und nicht nur dort, bedroht.
Um zu ergründen, wie es dazu kommen konnte, wirft Matthias Platzeck einen Blick zurück in die Geschichte. Ausgangspunkt sind die Verwerfungen der Zeit nach 1989, denn diese wurden in Ost und West sehr unterschiedlich bewertet. Während man sich im Westen als Sieger der Geschichte wähnte, vermissten viele im Osten den Dialog, der die eigenen Interessen ernst nahm. Die Gräben sind seitdem noch tiefer geworden, das gegenseitige Verständnis schwindet.
In der Ostpolitik Egon Bahrs und Willy Brandts findet Matthias Platzeck das titelgebende Vorbild für die Überwindung der existentiellen Probleme, vor denen Europa heute steht. Die Anerkennung geopolitischer Realitäten, die Suche des Gesprächs auf Augenhöhe, eine Politik der kleinen Schritte und die Verfolgung langfristiger strategischer Perspektiven zeichneten Bahrs und Brandts Politik bereits damals aus und sollten heute Platzeck zufolge wieder Richtschnur einer klugen europäischen und deutschen Politik sein.

In Verantwortung vor der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft

Mit Sorge nehmen wir wahr, dass Corona-Leerdenker die Pandemie-Maßnahmen des Staates mit der NS-Diktatur gleichsetzen, die Maske mit dem Judenstern vergleichen und sich mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl identifizieren. Eine solche Verharmlosung des Holocaust darf nicht Normalität werden. Umso wichtiger ist die Arbeit der Gedenkstätten, auch wenn diese derzeit geschlossen sind. Die Außenbereiche der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Fürstenberg sind jedoch zugänglich.

Und auch die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung am 18. April 2021, 10 Uhr, findet (virtuell) statt.

Näheres unter:

https://rememberliberation.stiftung-bg.de/

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