13.05.2019 in Kommunalpolitik

SPD Brandenburg sieht Erdgasförderung "äußerst kritisch"

 

Umfängliche, transparente und frühzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger, die von weiteren Erkundungen im Erdgasfeld "Zehdenick-Nord" betrof­fen wären, fordert die SPD Brandenburg und nimmt dabei auch die eigene Lan­desregierung in die Pflicht. "Die Entscheidungen werden auf Landesebene getroffen. Die Folgen müssen jedoch die Menschen in der Region tragen", sagte der Landtagskandidat Karsten-Peter Schröder. „Daher fordern wir die Landesregierung auf, in etwaige Abwägungs- und Entscheidungsprozesse nicht nur die Stellungnahmen der Verwaltungen und Behörden einzubeziehen, sondern ganz unmittelbar auch die Bürgerinnen, Bürger und Bürgerinitiativen zu beteiligen."

 

 

Der Beschluss des Landesparteitages erfolgte auf Antrag der SPD-Ortsvereine Zehdenick und Gransee-Fürstenberg sowie der SPD Oberhavel. Hartmut Leib, der Zehdenicker SPD-Bürgermeisterkandidat freut sich, dass der Antrag nahezu einstimmig mit wenigen Enthaltungen beschlossen  wurde: "Das ist ein deutliches Signal für den Widerstand vor Ort. Jetzt ist sichergestellt, dass die Menschen nicht nur auf der Straße, sondern auch in den behördlichen Verfahren für ihre Interessen kämpfen können und keine Entscheidungen über die Köpfe der betroffenen Bürgerinnen und Bürger getroffen werden."

Der Beschluss des Landesparteitages vom 11. Mai 2019 im Wortlaut:

Die SPD sieht mögliche weitere Erkundungen im Erdgasfeld „Zehdenick-Nord“ äußerst kritisch. Die SPD erwartet deshalb, dass die Bürgerinnen und Bürger in der betroffenen Region umfänglich, transparent und frühzeitig über alle geplanten Aktivitäten und deren mögliche Auswirkungen im Lichte aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse informiert werden. Die SPD fordert die Landesregierung auf, dies gegenüber dem Vorhabenträger der Erkundungen im Erdgasfeld „Zehdenick-Nord“ deutlich zu machen. Die Landesregierung wird zudem aufgefordert, bei der Prüfung eventueller weiterer Anträge des Unternehmens Jasper Ressources auf die Zulassung von Betriebsplänen nach § 51 Bundesberggesetz (BBergG), die Interessen der Bürgerinnen und Bürger umfassend in den der Entscheidung vorausgehenden Abwägungsprozess einfließen zu lassen.

12.05.2019 in Kommunalpolitik

Am Muttertag unterwegs.

 

Am Muttertag unterwegs in unseren schönen Dörfern, um Einladungen für den Kaffeeklatsch in Gramzow am 18.5. zu verteilen. Auf der Rücktour ein kleines Pausenbier beim Reit- und Springturnier in Altlüdersdorf. Prost und auf den Muttertag!

05.05.2019 in Kommunalpolitik

Ehrenamtskarte für die Region

 

Ehrenamtskarte für die Region

 

In letzter Zeit wurden oft Vergünstigungen für Ehrenamliche gefordert, zuletzt bei den Kitagebühren in Gransee, was aber nicht umsetzbar war. Ehrenamtliche Auszubildende in den Feuerwehren, DRK oder THW werden künftig mit 100,00 EUR im Monat unterstützt. Allerdings umfasst diese Unterstützung nicht alle Aktive in den Vereinen.

 

Auf der Suche nach Möglichkeiten fand der SPD-Fraktionsvorsitzende, René Jordan, auf den Seiten des Landes Brandenburg die Ehrenamtskarte der Länder Berlin und Brandenburg. Er nahm kurzer Hand Kontakt mit der Staatskanzlei Kontakt auf und rannte offene Türen ein. „Es ist eine Honorierung für die aktiven Ehrenamtlichen, daher möchte ich, dass die Möglichkeit sich viel mehr verbreitet und genutzt wird.“, so Jordan und führt fort „Die Ehrenamtlichen müssen Mitglied eines Vereins oder einer Organisation in Berlin oder Brandenburg sein. Vor allem die 200 aktiven Stunden im Jahr und die Fortsetzung des Ehrenamts machen diese Karte so besonders.“

 

Einerseits suchte er Geschäfte in Gransee auf und bat um Unterstützung als Partner für die Ehrenamtskarte und andererseits mit der Bitte Flyer zur Information auslegen zu dürfen. Außerdem warb er per E-Mail im gesamten Nordoberhavel, sodass er auf kurzem Wege viele Adressaten erreichen konnte. Natürlich suchte er Kontakt zu Vereinen, damit deren Mitglieder davon profitieren können, sowohl in der Region als auch in Berlin, wenn sie dort arbeiten oder einen Ausflug machen.


„Derzeit sind 9 Partner im Landkreis Oberhavel dabei, z. B. Robustrinderhof G.Nolte & M.Petelka, Waldbad e.V in Zehdenick oder der Ziegeleipark in Mildenberg. Es wäre schön, wenn sich die Teilnehmerzahl im gesamen Landkreis oder Land stark erhöhen würde.“ so Jordan und würde es begrüßen, wenn es noch viel mehr werden und nicht nur in der Region, sondern in ganz Brandenburg.

 

 

Infokasten:

 

Partner in Berlin und Bandenburg finden Sie hier: https://ehrenamt-in-brandenburg.de/20190301_liste-partner-ek-und-verguenstigungen-alphabetisch-mit-landkreise/

 

und

 

https://www.berlin.de/buergeraktiv/anerkennung/berliner-ehrenamtskarte/verguenstigungen-in-berlin/

 

 

Antrag für die Ehrenamtskarte: https://ehrenamt-in-brandenburg.de/wp-content/uploads/AntragEhrenamtskarte20170614.pdf

 

Die Vereinbarung für mögliche Partner finden Sie hier: https://ehrenamt-in-brandenburg.de/wp-content/uploads/20180820_Ehrenamtskarte_PV_Berl_BB_final.pdf

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