Herzlichen willkommen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der SPD Ortsverein Gransee-Fürstenberg begrüßt Sie ganz herzlich auf seiner Homepage.

Wir informieren Sie so oft wie möglich über Neuigkeiten aus der Region. Aber auch über unsere kommunalen Abgeordneten in den hiesigen Parlamenten , die sich um Ihre Anliegen kümmern oder sich Ihren Vorstellungen widmen, damit diese möglicherweise umgesetzt werden.

Sehr gern geben wir Ihnen einen Einblick in die Geschichte unseres Ortsvereins und der Sozialdemokratie in unserer Heimat.


Ihre

SPD Gransee-Fürstenberg

 

 

11.12.2018 in Landespolitik

Karsten-Peter Schröder tritt im Wahlkreis 10 für die SPD an!

 

Karsten-Peter Schröder tritt im Wahlkreis 10 für die SPD an! Einstimmig wählten heute die Delegierten aus Zehdenick, Lychen, Gransee, Templin, Fürstenberg und dem Boitzenburger Land ihren Direktkandidaten für die Landtagwahl am 01. September nächsten Jahres in Templin. Der Vorsitzende der SPD Templin Christian Hartphiel sowie der Vorsitzende der SPD Gransee-Fürstenberg Steven Roltsch gratulierte dem Kandidaten und freuen sich schon auf den gemeinsamen Wahlkampf! Karsten-Peter, seit vielen Jahren in seiner Heimatgemeinde und im Landkreis Oberhavel als Vorsitzender des Kreistages tätig, bringt viel Erfahrung und Kompetenz mit! "Nah bei den Menschen" ist nicht nur sein Motto sondern er praktiziert es auch, ob bei der Feuerwehr oder bei seinen vielfältigen sozialen Engagements.
Glückwunsch zur Nominierung.

Fotos: Andreas Noack

25.11.2018 in Allgemein

Ein anstrengender, aber erfolgreicher Unterbezirksparteitag

 

Ein anstrengender, aber erfolgreicher Unterbezirksparteitag. Unsere Andrea (nicht zu verwechseln mit Andrea Nahles...) bleibt SPD-Vorsitzende von Oberhavel. Und auf der Liste für die Kreistagswahl stehen fünf Mitglieder unseres Ortsvereins: Andrea Suhr, Lothar Kliesch, Steven Roltsch, Detlef Zitzmann und Mario Gruschinske

13.11.2018 in Ratsfraktion

„100 Jahre – Ende des Ersten Weltkrieges“

 

173 weiße Rosen erinnern an 173 Schicksale

René Jordan, Fraktionsvorsitzender der SPD von Gransee, begrüßte ca. 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Gedenkveranstaltung zum Ende des Ersten Weltkrieges am Kriegerdenkmal.
Er mahnte das Verhalten von politischen Geisterfahrern an, die den Frieden aufs Spiel setzen und noch immer nicht verstanden haben, dass Frieden die Basis für Wohlstand ist. „Unter
ca. 10 Millionen Soldaten befanden sich 173 aus Gransee. Zum Gedenken befinden sich
am Kriegerdenkmal 173 Steine. Aber erst durch die Namen und Daten wird deutlich, dass es
173 Schicksale sind – Ehemänner, Söhne und Brüder.“, so Jordan. Beispielhaft nannte er
drei Gefallene, deren Familien noch heute in der Region leben: August Emil Friedrich Fahrnow, Kurt Fichte und Adolf Albert Steinberg und wies auf eine Besonderheit hin: „Die Namen verblassen und so geschieht es, dass der Name von Steinberg falsch auf dem Stein steht, dort steht Sonnberg. Noch heute ist die Familie Steinberg in Gransee weit verbreitet und einer davon bin ich.“ Er rief dazu auf, dass sich Bürgerinnen und Bürger bitte melden würden, die Vorfahren im Ersten Weltkrieg verloren haben, damit alle Daten gesammelt und für die Nachwelt erhalten bleiben. „So wäre es möglich, dass die Schicksale nicht vergessen werden und die Steine wieder ihre Namen und Daten tragen.“

In seiner Ansprache wies der ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Gransee, Mario Gruschinske, auf die Inschrift des Granseer Kriegerdenkmals hin: „Den Toten zur Erinnerung. Den Lebenden zur Mahnung.“ Er machte deutlich, dass es kein Erinnern ohne das Mahnen an eine Kultur des Friedens geben dürfe. „Eine solche Kultur des Friedens ist untrennbar mit unserer Demokratie verbunden.“, so der ehrenamtliche Bürgermeister. Er rief dazu auf, sich aktiv für eine stabile und lebendige Demokratie einzubringen und sich einander mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen. „Wenn der Respekt und die Wertschätzung anderen gegenüber keinen Wert mehr haben, dann ist der gesellschaftliche Frieden in Gefahr.“

Kulturell umrahmt wurde die Veranstaltung von Schülerinnen und Schüler des Strittmatter-Gymnasiums. Neben zwei Liedern, u. a. „Es ist an der Zeit.“ wurde ein Briefwechsel aus dem Ersten Weltkrieg verlesen. „Dafür danke ich Ihnen sehr, da sie die Emotion dieses Tages künstlerisch untermalt haben.“, so Jordan

Zum Ende wurden 173 weiße Rosen von den Teilnehmer niedergelegt und eine Schweigeminute

07.11.2018 in Veranstaltungen

Gedenkveranstaltung zum Ende des Ersten Weltkrieges in Gransee

 

Am 11.11.2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges, daher findet an diesem Tag, um 10:00 Uhr, am Kriegerdenkmal im Granseer Stadtwald eine Gedenkveranstaltung statt.
Ca. 10 Millionen Soldaten und ca. 7 Millionen Zivilisten ließen ihr Leben sowie Millionen Menschen wurden verwundet. Das Kriegerdenkmal im Stadtwald umfasst
173 Gedenksteine und diese stehen für 173 Schicksale von Männern aus Gransee, die als Soldaten im Ersten Weltkrieg ihr Leben gelassen haben. Leider sind nicht mehr alle Namen zu lesen, daher ist es ein Grund mehr, dass diesen Opfern gedacht wird und sie nicht vergessen werden. Gerade in der heutigen Zeit, wo Oberhäupter verschiedener Staaten wie einst mit dem Säbel rasseln, ist es wichtig, sich daran zu erinnern und aus der Katastrophe zu lernen.

Das Strittmatter-Gymnasium wurde eingeladen und hat die Teilnahme zugesagt. Darüber hinaus soll es eine symbolische Geste geben, die aber noch nicht verraten wird.

Außerdem werden Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. gesammelt.

Wir würden uns freuen, wenn viele Leute zu der Gedenk-veranstaltung erscheinen.

Veranstalter: SPD-Fraktion der Stadtverordneten-versammlung Gransee und der SPD-Ortsverein Gransee-Fürstenberg

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